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Zu kurz gedacht

Was für eine Chance! Künstler aus ganz Niedersachsen wollen Hameln für drei Monate zu einem landesweiten Kunst-Mekka machen – und in der Stadt gibt es keine Räume, in denen sie ausstellen können?

veröffentlicht am 01.03.2012 um 18:59 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 15:21 Uhr

Autor:

Julia Marre
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Natürlich sind die Argumente der Galeriebetreiber vollkommen nachvollziehbar. Doch welche Möglichkeiten könnten sich durch eine Landeskunstausstellung ergeben: Die renommierten Galerien könnten das Image der Stadt als lebendigen, offenen Kulturstandort mitgestalten – und langfristig sogar davon profitieren. Sicher erfordert dieses Experiment Mut. Doch im besten Fall wirbt es neue Kunstinteressierte an – und im schlechtesten bleibt alles beim Alten.

j.marre@dewezet.de KOMMENTAR



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