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Wo ist die Pointe? Das Kino-Spektakel "Terminator"

Von Michael Ranze

Wer hätte je gedacht, dass man einmal wehmütig sechs Jahre zurückblicken würde, zurück auf „Terminator 3 – Rebellion der Maschinen“? Was waren das noch für Zeiten! Da gab es einen Guten, nämlich Arnold Schwarzenegger, und eine schöne Böse, nämlich Kristanna Loken im roten Lederdress. Ordentlich austeilen konnte die. Dagegen war der T-1000 in „Terminator 2“ ein Waisenknabe. Angesiedelt waren die Vorgänger in der Gegenwart, in einer Stadt mit ganz normalen Menschen, um die man sich ernsthaft Sorgen machen musste.

veröffentlicht am 04.06.2009 um 17:31 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 02:41 Uhr

Terminator
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In „Terminator: Die Erlösung“ gibt es keine Bösen mehr. Eine ominöse, nicht greifbare Firma namens Skynet hat den größten Teil der Menschheit in einem nuklearen Holocaust ausgelöscht. Trotzdem baut sie fleißig einen Killer-Roboter nach dem anderen. Man kann ja nie wissen… Warum Skynet so sauer ist auf die Menschen, wird von den Drehbuchautoren nie erklärt. Apropos „nuklearer Holocaust“. McG, der Regisseur, hat sich viel Mühe gegeben, eine postapokalyptische Landschaft zu kreieren. Keine Städte, keine Häuser, keine Straßen, keine Farmen, keine Felder. Kurzum: Es gibt nichts zu sehen. Nicht gerade das, was man sich von einem Kinobesuch erhofft.

 

- „Terminator: Die Erlösung“ läuft täglich um 15.30, 18 und 20 und 20.30 Uhr im Hamelner Maxx-Kino, heute und morgen auch um 22.30 und 23 Uhr.



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