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The Black Sheep rocken am Freitag die Sumpfblume / Bassistin Aurora Steffens im exklusiven Dewezet-Interview

„Wir wirken zwar recht gecastet, sind es aber nicht“

Hameln. Gitarrenmusik mit Pop-Appeal liefert die Kölner Band The Black Sheep – am Freitag, 17. April, geben die vier Mädels ab 20.30 Uhr ein Konzert in der Sumpfblume, zu dem alle weiblichen Konzertbesucher freien Eintritt bekommen. Julia Marre sprach mit Bassistin Aurora Steffens.

veröffentlicht am 13.04.2009 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 07:41 Uhr

Wie die Schafe auf der Stange: Charlotte, Patricia, Aurora, Joha
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Aurora, während sich alle noch vom Schlemmen an den Feiertagen erholen, was hast du gefuttert: Osterlamm?

Nein, ich bin Vegetarierin, insofern gab es bei mir nur Salat – aber immerhin in einem Steakhouse (lacht).

Vor kurzem habt ihr euer Debütalbum „Not Part Of The Deal“ veröffentlicht – was ist das für ein Gefühl?

Es ist ganz merkwürdig und kaum zu beschreiben, wenn ich plötzlich in den Läden, in denen ich vorher CDs gekauft habe, vor unserer eigenen stehe – einfach unfassbar! Aber dadurch ist unsere Musik für mich real und greifbar geworden.

Wen würdest du denn mit dem Album am liebsten aus den Charts kicken?

„Ach, da gibt’s keinen. Ich möchte nur ungern jemanden, der mit seiner Musik Gehör findet, von seinem Platz drängen. Wer in den Charts ist, hat seine Fans und somit auch seine Berechtigung.

Bei The Black Sheep bist du Bassistin. Wenn er sprechen könnte, was würde dein Bass über dich ausplaudern?

Oh, er würde erzählen, dass ich ihn sehr liebe dafür, dass er nur ein Instrument ist. Und dass ich viel zu viel übe – obwohl es ihm ja am meisten zugute kommt und er das natürlich auch mag.

Gibt es einen Musiker oder Star, dem du gerne mal ein ganz privates Konzert geben würdest?

Wen ich unbedingt sehen möchte, ist Matthew Bellamy, der Frontmann von Muse. Ich mag seine Stimme, seine Emotionalität im Gesang und finde, er ist ein unglaublich guter Songwriter.

Also möchtest du lieber sein Konzert sehen als ihm etwas vorzuspielen?

Ja, ehrlich gesagt schon. Sonst müsste ich nämlich jede Menge Mut aufbringen! Aber live habe ich Muse schon einmal in Düsseldorf gesehen.

Eigentlich seht ihr aus wie jemand, mit dem man gern befreundet wäre – warum schubst ihr euch mit dem Bandnamen in die Außenseiter-Ecke?

Wir wollen nicht als schwarze Schafe im Sinne von Außenseitern gesehen werden. Sondern vielleicht eher als eine Band, die positiv aus der Masse heraus sticht. Es ist ein bisschen auch das Gefühl, dass wir etwas anders sind.



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