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Willkommenes Konzert mit Vokalakrobat Al Jarreau

Von Martin Jedicke

Hannover. In den 70er Jahren galt Al Jarreau einmal als Sensation am Jazzhimmel. Die Stimmakrobatik, mit der er Dave Brubecks „Take Five“ zerlegte, dieses Ineinander von perkussiver Lautmalerei und souligem Gesang hinterließ offene Münder und Ohren. Später ging Jarreau an den Pop verloren, mit gelungenen Spaziergängen durch die Gärten des Rhythm’n’ Blues und des Funk. Heute nimmt der Amerikaner Weihnachtslieder auf und ein – wie er am Dienstagabend im Theater am Aegi erzählt –  für den Valentinstag gedachtes Album mit „Love Songs“. Umso willkommener sind deshalb seine Konzerte.

veröffentlicht am 25.03.2009 um 13:09 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 09:21 Uhr

Al Jarreau


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