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Carolyn Christov-Bakargiev fühlte sich einsam

Wie war’s eigentlich bei der Documenta?

Hamburg (dpa). Die Chefin der diesjährigen Documenta in Kassel, Carolyn Christov-Bakargiev (55), hat während der Kunstausstellung auch Einsamkeit gespürt. „Es war großartig, dass ich mich mit so vielen Menschen austauschen konnte, die nicht aus der Kunst kommen“, sagte sie in einem Interview dem Kunstmagazin „art“. „Wie eine gigantische Universität! Das macht einen allerdings auch einsam. Es gibt dann nicht mehr so viele, die einem noch folgen können.“

veröffentlicht am 21.12.2012 um 14:15 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 09:21 Uhr

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