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Die gute neue Mär vom auserkornen Rat: Was hinter den kryptischen Texten von Weihnachtsliedern steckt

Wie uns die Alten sungen

Es ist paradox: Wenn wir überhaupt noch alte Liedtexte auswendig kennen, dann die von Weihnachtsliedern. Doch ausgerechnet das, was wir so gut zu kennen glauben, verstehen wir kaum noch. Der „guten Mär“, dem „höchsten Bord“ und der „Art“ eines gewissen Jesse begegnen wir einmal im Jahr – und lassen sie ratlos an uns vorbeiziehen. „Oft sind es gerade die sehr vertrauten Texte, die uns bei näherem Hinsehen besonders fremd sind“, sagt Dominik Brückner vom Mannheimer Institut für Deutsche Sprache. Der Germanist, der am Deutschen Fremdwörterbuch mitarbeitet, hat sich intensiv mit der Sprache von Weihnachtsliedern beschäftigt, die über die Jahrhunderte oft Patina angesetzt hat.

veröffentlicht am 23.12.2014 um 16:30 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 14:21 Uhr

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Autor:

Simon Benne


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