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Wie Matthias Schweighöfer in seiner Komödie "Schlussmacher" scherzt

Til Schweiger hat schon lange Erfolg mit klamaukigen Liebeskomödien um skurrile Männertypen und starke Frauen. Matthias Schweighöfer tritt mit seinem "Schlussmacher", der ab Donnerstag bundesweit im Kino läuft, in seine Fußstapfen.

veröffentlicht am 08.01.2013 um 13:55 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 07:21 Uhr

schulssmacher
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Worum es geht, erklärt Kinokritiker Michael Ranze: Paul Voigt (Matthias Schweighöfer) ist so ein Schlussmacher. Für die Berliner Trennungsagentur „Happy End“ benachrichtigt er ahnungslose Mitmenschen vom überraschenden Liebes-Aus. Und da er selbst seine bezaubernde Freundin Nathalie auf Distanz hält, macht ihm die unterschwellige Grausamkeit seines Jobs, der den Dienstleitungsgedanken ad absurdum führt, auch nichts aus. Sein neuer Auftrag bringt ihn allerdings mit Toto Kuhlmann (Milan Peschel) zusammen. Dem 40-jährigen, sensiblen Chaoten will einfach nicht in den Kopf, dass seine Freundin Kati (Nadja Uhl) sich vom ihm getrennt hat. Uneinsichtig und stur heftet er sich wie eine Klette an Paul, und als beide in eine Polizeikontrolle geraten, verliert Paul wegen Trunkenheit am Steuer seinen Führerschein. Wie soll er nun die elf noch anstehenden, über ganz Deutschland verteilten Trennungen übermitteln? Da hilft nur eins: Toto muss als Chauffeur den Wagen steuern.

 

Lesen Sie mehr über den Film auf der Kulturseite unserer Mittwochsausgabe.

4 Bilder
Oha, jetzt muss Toto (Milan Peschel) ans Steuer: Paul (Matthias Schweighöfer) ist skeptisch. Foto: Twentieth Century Fox

 

„Der Schlussmacher“ ist am Mittwoch, 9. Januar, um 20.15 Uhr in einer Vorpremiere im Maxx-Kino Hameln zu sehen. Ab Donnerstag, 10. Januar, läuft er täglich um 15, 17.30 und 20 Uhr, am Freitag und Samstag auch um 22.30 Uhr.



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