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Wie ein Teppich aus Scherben

Hameln (kar). Scherben. Sie bilden in der Galerie arche ein gigantisches Mosaik, das streng genommen gar kein Mosaik ist, sondern eher ein Puzzle. „Die Scherben sind nicht fixiert“, erklärt Künstlerin Else Gold, die zwei Tage lang von morgens bis abends auf dem Boden gekniet hat, um diese Arbeit bis heute Abend zu vollenden.

veröffentlicht am 22.03.2012 um 18:32 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 12:41 Uhr

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Ein temporäres Kunstwerk, das von Ausstellung zu Ausstellung anders ausfällt, neue Strukturen und Spannungsfelder aufweist, auch immer ein bisschen stimmungs- und raumabhängig ist. „Erinnerungsfeld“ nennt die gebürtige Chemnitzerin ihr Objekt: Scherben des Lebens. Bruchstücke und Fundstücke inspirieren sie. Davon zeugen auch ihre anderen Arbeiten. „Schön & Scherben“ ist ihre Ausstellung betitelt, die heute um 20 Uhr in der arche eröffnet wird. 

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