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Wie der Polizeichor die Adventszeit zum Glänzen bringt

Von Ernst-Wilhelm Holländer

Hameln. Es gibt Traditionen, die man nicht missen möchte. Dazu gehören die festlichen Weihnachtskonzerte des Polizeichores Hameln. Nun füllten sie bereits zum 24. Mal das Theater zweimal bis fast auf den letzten Platz. Man freut sich auf diese Glanzpunkte zur Adventszeit. Und im Publikum findet sich stets auch Prominenz.

veröffentlicht am 28.11.2010 um 16:07 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 08:41 Uhr

polizeichor
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Von Ernst-Wilhelm Holländer

Hameln. Es gibt Traditionen, die man nicht missen möchte. Dazu gehören die festlichen Weihnachtskonzerte des Polizeichores Hameln. Nun füllten sie bereits zum 24. Male das Theater zweimal bis fast auf den letzten Platz. Man freut sich auf diese Glanzpunkte zur Adventszeit. Und im Publikum findet sich stets Prominenz.

Die Qualitäten des Chores haben wir oft beschrieben: klangliche Vielfalt, gute Textbehandlung, dynamische Spannweite vom Piano, so auch als Summchor, bis hin zum strahlenden Glanz in der natürlich gekürzten „Ode an die Freude“ aus Beethovens 9. Sinfonie oder im mitreißenden „O Fortuna“ aus „Carmina Burana“ von Orff. All diese klanglichen Wunder verdankt man dem musikalischen Leiter Andranik Simonyan, den wir gern als Tausendsassa bezeichnen: Welche Kunst steckt in seinen Arrangements, wie viel Noten muss er geschrieben haben. Er dirigiert, feuert an, ist auch hervorragender Pianist. Da war etwa dieser Schluss der selten zu hörenden „Chorfantasie“ von Beethoven: Simonyan spielte die heiklen Klaviersoli, sprang auf, um Chor und Orchester die Einsätze zu geben, saß wieder vor den Tasten. Das war eine auch optisch erfreuliche, fast sportliche Leistung, die Bravo-Rufe verdiente!

 

Lesen Sie die gesamte Rezension der Konzerte in unserer Montagsausgabe vom 29. November.



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