weather-image
15°

Wie "Alien"-Regisseur Ridley Scott mit dem Science-Fiction-Film "Prometheus" wieder nach den Sternen greift

1979 revolutionierte Ridley Scott mit "Alien" das Science-Fiction-Genre und schuf eine atemberaubende Mischung aus düsterer Zukunftsvision und nervenzerrendem Horror. Nun kehrt er mit „Prometheus“ zu dem Mythos der Moderne zurück und erzählt seine Vorgeschichte. Michael Ranze hat den Film gesehen.

veröffentlicht am 08.08.2012 um 17:32 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 01:21 Uhr

prometheus
Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der DEWEZET? Dann melden Sie sich hier mit Ihren DEWEZET -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

Dabei holt er diesmal sehr viel weiter aus und berührt sogar Fragen der Schöpfung. In einem kurzen Prolog entdecken nämlich die Archäologen Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) und Charlie Holloway (Logan Marshall-Green) uralte Malereien, die an bestimmten Orten über die ganze Welt verteilt sind und Auskunft über die Herkunft von Außerirdischen geben. Eine Weltraum-Expedition der Weyland Industries, vertreten durch Meredith Vickers (Charlize Theron), soll mehr herausfinden und vielleicht sogar die Ursprünge des menschlichen Lebens entdecken. Zur Forschergruppe um Shaw und Holloway gehört auch der Androide David (Michael Fassbender). Die zweijährige Expedition führt die Passagiere der „Prometheus“ schließlich auf einen düsteren Planeten, der gleichwohl Hinweise auf eine untergegangene Kultur enthält. Immer weiter dringen die Forscher in die verzweigten Katakomben eines erdähnlichen Felsens ein – mit erschreckenden Folgen.

 

Lesen Sie mehr auf der Kulturseite unserer Donnerstagsausgabe.

Copyright © Deister- und Weserzeitung 2018
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Mehr Artikel zum Thema
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Kommentare