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Franz von Suppés Operette „Boccaccio“ mit dem Theater für Niedersachsen

Wenn die Hormone verrückt spielen

Hameln. Vom Nabel abwärts werden die Dinge bekanntlich oft sehr sonderbar. Nicht nur bei Boccaccio und seinem „Decamerone“ mit hundert Novellen, Parabeln, Fabeln und wirklich Erlebtem. Eine unvergängliche „Commedia umana“ der Erotik, sinnlich, direkt, drastisch, schwankhaft, derb – von den Frauen geliebt – auch gelebt – und den Männern eher argwöhnisch beäugt. Franz von Suppé hat daraus – nachdem Offenbach den Boden bereitet hatte – eine Operette gemacht. Beginn einer Wiener Institution. Und klar doch, dass Suppé ein „Zuagroaster“ aus Split in Dalmatien ist – immerhin: auch irgendwie Österreich, wo die Sonne bekanntlich nie unterging.

veröffentlicht am 25.04.2016 um 16:09 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:18 Uhr

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Autor:

Richard Peter


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