weather-image

Im Drama „Twelve“ geht es um Sex, Drugs und Rock’n’Roll der vergnügungssüchtigen Jugend

Wenn der einstige Dealer einen Dealer spielt

Wer wissen möchte, was die reichen Kids von Manhattans Upper East Side für Probleme haben, kann hier filmischen Nachhilfeunterricht nehmen. Wichtigste Erkenntnis: Pubertätswirren und Hedonismus machen mehr Spaß, wenn die Eltern ein dickes Bankkonto haben. So sieht man hier schöne junge Menschen in teuren Klamotten durch teure Appartements laufen, mit teuren Angewohnheiten (Drogen und Alkohol) und teuren Fortbewegungsmitteln. Der zugrunde liegende Kultroman von Nick McDonell sorgte für Aufsehen. Die fiebrige Chronik einer desillusionierten Jugend, die nur noch in Grenzüberschreitungen den Kick verspürt: „... ein bisschen Spaß zu haben, an Gras ranzukommen, die Zeit zu vertrödeln“, so McDonell über den Frust der vergnügungssüchtigen Jeunesse dorée.

veröffentlicht am 18.10.2010 um 16:56 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 12:41 Uhr

Rapper 50 Cent (rechts) dealte selbst schon als 12-Jähriger mit

Autor:

Michael Ranze


Copyright © Deister- und Weserzeitung 2019
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Kontakt
    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt