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Rückgabe des Werkes aus dem Gurlitt-Erbe geplant

Weiteres Gemälde ist Raubkunst

Berlin. Ein weiteres Gemälde aus dem Erbe des Schwabinger Kunstsammlers Cornelius Gurlitt ist als NS-Raubkunst identifiziert worden. Wie Kulturstaatsministerin Monika Grütters gestern mitteilte, handelt es sich um ein Ölbild von Camille Pissarro aus dem Jahr 1902. Für die Rückgabe stehe man bereits in Kontakt mit der Erbin des früheren Eigentümers. Das Gemälde heißt „La Seine vue du Pont-Neuf, au fond le Louvre“ (Die Seine, von Pont-Neuf aus gesehen, im Hintergrund der Louvre). Nach einem Matisse, einem Liebermann und einem Spitzweg ist es das vierte Kunstwerk aus der Sammlung, bei dem sich der Verdacht auf NS-Raubkunst zweifelsfrei bestätigt hat.

veröffentlicht am 01.04.2015 um 17:28 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 08:38 Uhr

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