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"Weißes Rösl" nur deprimierender Schnürlregen statt Zauber der Saison

Hameln. Was nützt das schönste Glück, das angeblich vor der Tür steht, wenn sich auf der Bühne grenzenloses Unglück eingenistet hat. Statt „Zauber der Saison“ nix als deprimierender Schnürlregen. Von Richard Peter

veröffentlicht am 22.03.2012 um 18:40 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 12:41 Uhr

Flop im Theater – die „Rößl“-Inszenierung. Foto: Jakob Hinz
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Und vom göttlichen Idiotismus der Operette, das „göttlich“ gestrichen. Es war ein langer, aber kein schöner Abend, den das Nordharzer Städtebundtheater seinem Hamelner Publikum am Mittwochabend bescherte und den Evergreen „Im weißen Rößl“ in Grund und Boden spielte. Und das ausgerechnet in einem Rößl-Jubiläumsjahr, denn das berühmte Gasthaus am Wolfgangsee ist seit hundert Jahren in Familienbesitz. Und die Operette ist seit 1930 ein Welthit.

Die vollständige Rezension lesen Sie in der Dewezet.



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