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Wasser, Musik

Herrenhausen. Nein, das kann nicht weg. Es ist Kunst. Klangkunst, um genau zu sein. „Klangquellen“ hat Ulrich Eller dann auch seine Plastikkanister genannt, die seit gestern in einer Gracht am Rande der Herrenhäuser Gärten schwimmen. Aus ihnen tönt eine geräuschhafte Komposition, mit der der Professor der Braunschweiger Kunsthochschule den Lärm des benachbarten Schnellwegs „musikalisieren“ will. Ellers Installation ist eine von vier Arbeiten, die seit gestern Vorfreude auf die Kunstfestspiele Herrenhausen machen sollen. Erwin Stache lässt Klangröhren ins Wasser tauchen, der Brite Max Eastley fängt mit seinen Röhrenskulpturen (hinten im Bild) den Wind ein. Viel Lärm um nichts? Eher ein schönes Training für all das Unerhörte, das die Kunstfestspiele vom 13. Mai an in die Stadt bringen wollen.arn/Foto: Rainer Droese

veröffentlicht am 21.04.2016 um 17:30 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:19 Uhr

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