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Warum Til Schweigers Liebeskomödie "Kokowääh" so gelungen ist

Er hat's geschafft. Endlich! Nachdem etliche Filme von Til Schweiger trotz enormer Kassenerfolge in der Mittelmäßigkeit versunken waren, legt er mit "Kokowääh" einen gelungenen Film vor, meint Julia Marre. Warum? Weil "Kokowääh" unterhaltsam ist, ohne dabei albern zu sein. Und hintergründig, ohne zu schwer im Magen zu liegen.

veröffentlicht am 04.02.2011 um 10:34 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 03:41 Uhr

kokowääh
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Er hat's geschafft. Endlich! Nachdem etliche Filme von Til Schweiger trotz enormer Kassenerfolge in der Mittelmäßigkeit versunken waren, legt er mit "Kokowääh" einen gelungenen Film vor, meint Julia Marre. Warum? Weil "Kokowääh" unterhaltsam ist, ohne dabei albern zu sein. Und hintergründig, ohne zu schwer im Magen zu liegen.

"Man denkt eigentlich immer darüber nach, ob man ein guter Vater ist", sagte Til Schweiger kürzlich in einem Interview. In seinem Film "Kokowääh" geht es um genau das: Was bedeutet Verantwortung? Was, wenn der lang erarbeitete Lebensentwurf plötzlich wie eine Seifenblase zerplatzt? Klar: In der Komödie wird die Patchwork-Gesellschaft nicht immer so tiefgründig beleuchtet und hinterfragt, wie es nötig gewesen wäre. Aber die Komödie mit den gelegentlich dramatischen Zügen kratzt an der Oberfläche. Und das ist immerhin mehr als andere Schweiger-Filme bisher leisten konnten. Das Ergebnis: gute Unterhaltung für die ganze Familie - und hoffentlich ein größerer Erfolg als das seichte Lustspiel "Keinohrhasen". Verdient hätte es dieser Film.

"Kokowääh" läuft derzeit im Maxx-Kino Hameln täglich um 14.15, 17 und 20 Uhr, am Freitag und Samstag auch um 23 Uhr in der Spätvorstellung.

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  • Komm, wir backen im Hochsommer Kekse: Henry (Til Schweiger) mit Magdalena (Emma Schweiger). Foto: Warner Bros.
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  • Allein: Magdalena (Emma Schweiger). Foto: Warner Bros.
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  • Alte Liebe rostet nicht: Katharina (Jasmin Gerat) und Henry (Til Schweiger). Foto: Warner Bros.
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  • Was tun, wenn's brennt? Magdalena (Emma Schweiger). Foto: Warner Bros.
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  • Wenn der Lebensentwurf wie eine Seifenblase zerplatzt: Henry (Til Schweiger) mit MAgdalena (Emma Schweiger). Foto: Warner Bros.
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  • Zwei Väter sind einer zuviel: Tristan (Samuel Finzi) und Henry (Til Schweiger) kümmern sich um Magdalena (Emma Schweiger). Foto: Warner Bros.
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Lesen Sie den gesamten Text auf der Kulturseite unserer Samstagsausgabe.



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