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Warum die Realität für Oliver Rauch das größte Risiko ist

Von Julia Marre

Hameln/Berlin. Es gibt Menschen, die fühlen sich nur vor einer Kamera richtig wohl. Andere fühlen sich nur dann wohl, wenn sie dahinter stehen. Oliver Rauch ist Regisseur - vorzugsweise von Dokumentarfilmen. Findet er deswegen die Realität spannender als jede Fiktion? "Nein, das kann ich nicht sagen. Aber die Geschichten, die die Wirklichkeit erzählt, sind an sich schon so spannend, dass ich sie nicht anreichern muss", sagt er. 1985 hat er am Hamelner Albert-Einstein-Gymnasium sein Abitur gemacht. Am Mittwoch, 10. November, kommt er zurück ins Weserbergland: In den Pyrmonter Kronen-Lichtspielen stellt Rauch um 19.30 Uhr seinen Dokumentarfilm "Jedem Kind ein Instrument" vor.

veröffentlicht am 08.11.2010 um 17:08 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 10:41 Uhr

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Von Julia Marre

Hameln/Berlin. Es gibt Menschen, die fühlen sich nur vor einer Kamera richtig wohl. Andere fühlen sich nur dann wohl, wenn sie dahinter stehen. Oliver Rauch ist Regisseur - vorzugsweise von Dokumentarfilmen. Findet er deswegen die Realität spannender als jede Fiktion? "Nein, das kann ich nicht sagen. Aber die Geschichten, die die Wirklichkeit erzählt, sind an sich schon so spannend, dass ich sie nicht anreichern muss", sagt er. 1985 hat er am Hamelner Albert-Einstein-Gymnasium sein Abitur gemacht. Am Mittwoch, 10. November, kommt er zurück ins Weserbergland: In den Pyrmonter Kronen-Lichtspielen stellt Rauch um 19.30 Uhr seinen Dokumentarfilm "Jedem Kind ein Instrument" vor.

Rauch, der 1966 in Goslar geboren wurde, mag gerade an Dokumentarfilmen, dass er als Regisseur "hinschauen und hinhören" muss. Dass er mit authentischen Personen statt mit Schauspielern zu tun hat. "Außerdem sind Dokumentarfilme wesentlich einfacher, schneller und preiswerter zu realisieren." Sein Film "Jedem Kind ein Instrument" handelt von dem gleichnamigen Projekt einer Bochumer Musikschule, dem sich das gesamte Ruhrgebiet angeschlossen hat: Schülern soll in der ersten Klasse ein spielerischer Zugang zur Musik ermöglicht werden. Mehr als ein Jahr lang hat Oliver Rauch dafür die Kinder begleitet.



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