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Wacken 2017: So war der zweite Tag

WACKEN. Gummistiefel sind Pflicht auf dem Festivalgelände von Wacken. Aber der Schlamm gehört ja irgendwie dazu. Genauso wie laute Musik und Party bis in den frühen Morgen. So war Tag zwei auf der "weltgrößten Kuhweide".

veröffentlicht am 04.08.2017 um 11:57 Uhr

Wacken 2017
Gabriele Laube

Autor

Gabriele  Laube Sekretariat
Wir sehen uns, bei Regen oder Sonne, aber immer mit Schlamm. Auf der weltgrößten Kuhweide riecht es nach dem Regen speziell und praktische Kleidung ist wichtig. Nur mit Gummistiefeln kommen die Fans halbwegs trocken über das Festivalgelände, dass sich nach unwetterartigen Regenfällen in eine morastige Kloake verwandelt hat.

Spaß haben aber auch die Besucher, die unfreiwillig im Moorbad landen. Denn musikalisch bietet das Mega-Event von Punk über Mittelalter bis Heavy und härtestem Rock alles, was die Seele antörnt und zum Abtanzen verleite. Wer darüber den Kopf schüttelt, praktiziert Headbanging.

Tag zwei mit einer Auswahl von Metal Battle Teilnehmer Verge of Umbra bis zum "Final Countdown" mit Europe, dieser Song leitet die abendliche Rocknacht mit Konzerten und Party ein, die erst in den frühen Morgenstunden endet.
Wacken 2017
  • Die Schlammpackung gibt es gratis dazu. Foto: gla
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