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Vor der "Crime-Time" spielt Joseph Parsons seine Folksongs

Dass es auch im Vorabendprogramm Highlights gibt, zeigt Joseph Parsons am frühen Sonntagabend in der Sumpfblume. Martin Jedicke hat sich das Konzert angehört.

veröffentlicht am 10.12.2012 um 12:16 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 10:41 Uhr

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Dass es auch im Vorabendprogramm Highlights gibt, zeigt Joseph Parsons am frühen Sonntagabend in der Sumpfblume. In der kleinen Café-Konzertreihe gastiert der US-Amerikaner mit Singer/Songwriter-Folk und seinem E-Gitarristen Ross Bellenoit. Martin Jedicke hat sich das Konzert angehört.

Parsons, wegen der Liebe heute in Hannover sesshaft geworden, streift all seine musikalischen Stationen, geht auf Wünsche ein und begleitet sich selbst an der akustischen Rhythmusgitarre. Zu Liedern, die neben der Liebe vom Unterwegssein und all den dort erlebten Begegnungen handeln. Wie das gelassene „Runway“ und die tragische Aids-Geschichte „Roman & Michael“ aus der überaus gelungenen neuen CD „Hope For Centuries“. Deutschen Sonntagabend-Traditionen Rechnung tragend („It’s crime time, isn’t it?“), ziert er sich nicht lange mit seinen zwei Zugaben. Dann übergibt Parsons an Charlotte Lindholm zum Tatort Hannover. Und wenn die Sammeldose im Sumpfblumen-Café herumgeht, ist das für den gebürtigen US-Amerikaner eine Rückkehr zu den Wurzeln, als sich ein interessierter Menschenkreis auf irgendeinem Platz um ihn scharte.

Lesen Sie mehr über das Konzert auf der Kulturseite unserer Dienstagsausgabe.



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