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Max Frischs „Andorra“ morgen im Theater

Von der provinziellen Angst, Provinz zu sein

Hameln. Es war 1946, vormittags im Zürcher Café de la Terrasse, als Max Frisch die Fabel „Andorra“ einfiel. In dem Stück geht es in zwölf Bildern um ein sehr kleines fiktives Land und um sein sonderbares Volk. Denn das ist misstrauisch gegen alles, was aus den eigenen Tälern kommt. „Die andorranische Angst, Provinz zu sein: nichts ist provinzieller als diese Angst“, sagte Frisch. Unter dem Spielzeitmotto „Alter. Jugend. Generationen“ zeigt das Theater Osnabrück am morgigen Mittwoch „Andorra“ im Theater Hameln. Um 20 Uhr beginnt die theatralische Analyse des Antisemitismus, die Jürgen Bosse inszeniert hat.

veröffentlicht am 02.05.2011 um 16:14 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 20:21 Uhr



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