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Virtuose Romantik und Impressionismus im Hamelner Konzert

Von Karla Langehein

Hameln. Mit einem Programm der Gegenüberstellungen wartete das Braunschweiger Staatsorchester am Dienstagabend im 5. Hamelner Konzert auf. Da rahmten zwei Werke von Komponisten, die wenig mit der Romantik im Sinn hatten, zwei für genau diese Zeit typische Bravourstücke ein – virtuose Ohrwürmer alle beide, in denen eben noch die Violinstimme nach allen Regeln der Kunst schmachtet, um unvermittelt in ziemlich biestige Abenteuer der Geigentechnik zu wechseln, deren Schwierigkeitsgrad der „Nur-Hörer“ kaum ermessen kann.

veröffentlicht am 29.04.2009 um 14:42 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 05:41 Uhr

Hamelner Konzert
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Im Hamelner Konzert begegneten die Hörer nach längerer Pause Johannes Denhoff wieder einmal in der Rolle des Solisten. Ein kleiner Jubiläumsauftritt, denn der sympathische Geiger ist mittlerweile seit 25 Jahren Konzertmeister der Braunschweiger. Routiniert und mit Verve ging er das „Rondo capriccioso“ von Camille Saint-Saëns und Pablo de Sarasates „Zigeunerweisen“ an.



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