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Viel Applaus für Christoph Maria Herbst im Theater

Von Julia Marre

Hameln. Er ist wohl so etwas wie ein Adler, der auch Hühner blendend imitieren kann: Christoph Maria Herbst – vom Publikum am Samstagabend im Theater Hameln wird er schon mit viel Vorschusslorbeeren und Applaus begrüßt, ehe er seinen szenisch-literarischen Marathonlauf durch Tommy Jauds Roman „Millionär“ startete.

veröffentlicht am 29.03.2009 um 15:57 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 08:41 Uhr

Christoph Maria Herbst
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Schriftsteller Jaud arbeitete schon für Anke Engelkes "Ladykracher", kommt aus dem Comedy-Bereich; Herbst bezeichnet ihn als „Thomas Mann unter den Popcorn-Belletristikern“. Mit Rampensau-Attitüde gibt Herbst weniger den Vorleser, sondern inszeniert vielmehr eine One-Man-Show mit mehrfach gespaltener Persönlichkeit. Herbst liest nicht, nein, er lebt die Geschichte um "Vollidiot" Simon Peters – und verlässt nach knapp zwei Stunden die Bühne als strahlender Sieger.



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