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Verborgene Wahrheiten: Russische Kunst zwischen Metaphysik und Konzept

Hannover (zi). Für Wassily Kandinsky war Kunst „eine der mächtigsten Agentien“ des geistigen Lebens. Seit seiner Schrift „Über das Geistige in der Kunst“ versuchten zahllose Generationen von russischen Künstlern mit ihrer Malerei das geistige und das andere innere, also dem profanen Blick verborgene Wahrheiten zu enthüllen. Unter dem Titel „Vorletzte Wahrheiten – Russische Kunst zwischen Metaphysik und Konzept“ zeigt die Stiftung Ahlers die unterschiedlichen Annäherungsweisen der Künstler an den Begriffen des „Geistigen“ und des „Metaphysischen“. Zu sehen sind 73 Arbeiten von 13 Künstlern, darunter auch Werke aus der berühmten Serie „Mystische Köpfe“ von Alexej von Jawlensky oder Arbeiten von Grisha Bruskin. Mehr zur Ausstellung lesen Sie in der Dewezet. 

veröffentlicht am 05.06.2013 um 14:12 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 13:41 Uhr

Grisha Bruskin, "Message 00"
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Hannover (zi). Für Wassily Kandinsky war Kunst „eine der mächtigsten Agentien“ des geistigen Lebens. Seit seiner Schrift „Über das Geistige in der Kunst“ versuchten zahllose Generationen von russischen Künstlern mit ihrer Malerei das geistige und das andere innere, also dem profanen Blick verborgene Wahrheiten zu enthüllen. Unter dem Titel „Vorletzte Wahrheiten – Russische Kunst zwischen Metaphysik und Konzept“ zeigt die Stiftung Ahlers die unterschiedlichen Annäherungsweisen der Künstler an den Begriffen des „Geistigen“ und des „Metaphysischen“. Zu sehen sind 73 Arbeiten von 13 Künstlern, darunter auch Werke aus der berühmten Serie „Mystische Köpfe“ von Alexej von Jawlensky oder Arbeiten von Grisha Bruskin. Mehr zur Ausstellung lesen Sie in der Dewezet.

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