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Unmittelbar berührt: Dvorak und Verdi im Oratorienkonzert

Hameln (lgh). Es gab  Augenblicke, in denen beim Zuhören der Atem stillstehen wollte und die in ihrer Intensität im Gedächtnis noch lange haften werden: Das letzte große Oratorienkonzert dieses Jahres bescherte Musik, die den Hörer mit einbezog, ihn unmittelbar berührte. Hans Christoph Becker-Foss führte den Chorverband aus Hamelner Kantorei und Göttinger Vokalensemble sowie die Jenaer Philharmonie zu einer fulminanten Aufführung von Dvoraks Totenmesse. Zuvor erklang einleitend ins Thema das Stabat Mater von Verdi. Was die beiden Aufführungen so bemerkenswert machte und wie glanzvoll die solistischen Partien gemeistert wurden, lesen Sie in der Dewezet.  

veröffentlicht am 18.11.2013 um 15:21 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 21:21 Uhr

Hans Christoph Becker-Foss mit den Solisten Foto: har
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Hameln (lgh). Es gab Augenblicke, in denen beim Zuhören der Atem stillstehen wollte und die in ihrer Intensität im Gedächtnis noch lange haften werden: Das letzte große Oratorienkonzert dieses Jahres bescherte Musik, die den Hörer mit einbezog, ihn unmittelbar berührte. Hans Christoph Becker-Foss führte den Chorverband aus Hamelner Kantorei und Göttinger Vokalensemble sowie die Jenaer Philharmonie zu einer fulminanten Aufführung von Dvoraks Totenmesse. Zuvor erklang einleitend ins Thema das Stabat Mater von Verdi. Was die beiden Aufführungen so bemerkenswert machte und wie glanzvoll die solistischen Partien gemeistert wurden, lesen Sie in der Dewezet.



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