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Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“ im Theater Hameln

Und noch eine Bescherung

Hameln. Eine durch und durch meschugge Geschichte, so liebenswert wie harmlos-lustig aber mit viel Gespür für die Zeit. Der Frieden nach dem Inferno des Ersten Weltkriegs war erst gut zwei Jahre alt und Julia, die seit sieben Jahren auf ihren Traum-Vetter aus Dingsda wartet, kein Einzelfall. Viele haben wie sie so lange warten müssen – und noch mehr umsonst. Eine Verwechslungskomödie, in der es drunter und drüber geht. Zwei windige Vormünder haben es auf das Erbe ihres Mündels abgesehen, von dem sie schon jetzt wie die Maden im Speck leben. Deren Pech, dass Julia ihrem Jugendschwarm die Treue hält und mittlerweile majorenn, also volljährig geworden ist.

veröffentlicht am 28.12.2014 um 17:28 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 13:50 Uhr

Ein Einfallsreichtum, von dem heutige Musicals nur träumen können: Eduard Künnekes Operette „Der Vetter aus Dingsda“. Brehm Seufert

Autor:

Richard Peter


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