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Tucholskys "Schloss Gripsholm" zur Biografie-Collage verwurstet

Von Julia Marre

Hameln. Wie man aus dem sonnigen Stück Literatur eine verregnete Inszenierung macht, die in der Mittelmäßigkeit absäuft - das zeigt Regisseur Volkmar Kamm am Donnerstagabend mit Tucholskys "Schloss Gripsholm" im gut besuchten Theater Hameln. Weil er den autobiografisch angehauchten Roman von 1931 mit Fakten aus dem Leben des Verfassers übersättigt. Weil Realität und Fiktion sich gegenseitig im Weg stehen.

veröffentlicht am 24.04.2009 um 15:14 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 06:21 Uhr

Gripsholm


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