weather-image
19°

Tschechows "Kirschgarten": Die Axt im Haus macht Kleinholz draus

Hannover. Kahlschlag oder mutiger Zugriff? Tiefsinn oder Flachwitz? Über Regietheater kann man streiten – auch über Anton Tschechows „Kirschgarten“, den Hannovers neuer Schauspielintendant Lars-Ole Walburg jetzt inszeniert hat. Ein Pro und Kontra zu der Aufführung von Ronald Meyer-Arlt und Rainer Wagner.

veröffentlicht am 03.11.2009 um 18:07 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 16:21 Uhr

Kirschgarten
Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der DEWEZET? Dann melden Sie sich hier mit Ihren DEWEZET -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

 

Nur anderthalb Stunden dauert der "Kirschgarten" in Lars-Ole Walburgs Inszenierung - und damit noch kürzer als die, mit der Luk Perceval vor acht Jahren aus der melancholischen Komödie eine Schauspiel(er)etüde machte. Feuilletonistisch duellieren sich die beiden Autoren, die von "grandiosen Ideen" und "großem Theater" auf der einen Seite, von "Andeutungen" und geduldigem "Sitzfleisch" auf der anderen sprechen. Die beiden Meinungen lesen Sie in der Dewezet-Ausgabe vom Mittwoch, 4. November.

Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare