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Tom Gerhardt, der blödelnde Crash-Test-Dummie

Von Julia Marre

Es geht um Frauen. Um Fußball. Um Ferraris. Und natürlich wieder auf unterstem Niveau, wenn Tom Gerhardt die Kinoleinwand in Beschlag nimmt. In "Die Superbullen" ermittelt er in der Rolle des Tommie Krause mit Kollege Mario Bartolo (Hilmi Sözer) genau dort, wo 1994 schon in "Voll Normaaal" überdurchschnittlich viel geblödelt wurde: in Köln-Kalk. Mehr als eine Million Zuschauer lockte die deutsche Klamaukkomödie damals ins Kino. Wie wird die aufgewärmte Fortsetzung beim Publikum ankommen?

veröffentlicht am 07.01.2011 um 13:58 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 05:41 Uhr

superbullen
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Von Julia Marre

Es geht um Frauen. Um Fußball. Um Ferraris. Und natürlich wieder auf unterstem Niveau, wenn Tom Gerhardt die Kinoleinwand in Beschlag nimmt. In "Die Superbullen" ermittelt er in der Rolle des Tommie Krause mit Kollege Mario Bartolo (Hilmi Sözer) genau dort, wo 1994 schon in "Voll Normaaal" überdurchschnittlich viel geblödelt wurde: in Köln-Kalk. Mehr als eine Million Zuschauer lockte die deutsche Klamaukkomödie damals ins Kino. Wie wird die aufgewärmte Fortsetzung beim Publikum ankommen?

Auch wenn sich die pubertären Beamten Tommie und Mario, jenes stupide „SEK Kölsch“, dumm-dreist einfach jede Albernheit erlauben, so ist doch auf eines Verlass: Die Komödie ist unglaublich harmlos. Weil jeder Unfall bei Tempo 240 auf dem Misthaufen endet. Weil jedes noch so idiotische Missgeschick per Zufall gut ausgeht. Schöne dumme Welt. Und erfrischend unbrutal.

Lesen Sie die gesamte Kinokritik in unserer Samstagsausgabe vom 8. Januar.

„Die Superbullen“ ermitteln im Hamelner Maxx-Kino seit dem 6. Januar täglich um 16.20 und 19.45 Uhr, am Freitag und Samstag auch um 22 Uhr.



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