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Tanzen bedeutet für Felix Landerer harte Arbeit

Von Julia Henke
Hannover. Es war die Jazzdance-AG, in der Felix Landerer zum ersten Mal mit Tanzen in Berührung kam. Der heute 35-Jährige ist in Fischbeck aufgewachsen, in Hameln zur Schule gegangen. Hier legte er den Grundstein für seine Karriere als Choreograf. Und die läuft derzeit optimal: Im April gewann Landerer den 24. Internationalen Choreografenwettbewerb in Hannover. Projekte in Bremen, Hannover und Rotterdam sind bis zum Frühjahr für den freiberuflichen Choreografen geplant.

veröffentlicht am 22.10.2010 um 12:21 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 12:21 Uhr

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Von Julia Henke
Hannover. Es war die Jazzdance-AG, in der Felix Landerer zum ersten Mal mit Tanzen in Berührung kam. Der heute 35-Jährige ist in Fischbeck aufgewachsen, in Hameln zur Schule gegangen. Hier legte er den Grundstein für seine Karriere als Choreograf. Und die läuft derzeit optimal: Im April gewann Landerer den 24. Internationalen Choreografenwettbewerb in Hannover. Projekte in Bremen, Hannover und Rotterdam sind bis zum Frühjahr für den freiberuflichen Choreografen geplant.

Als Choreograf schlüpft Landerer in die Rolle eines Drehbuchautors, Tänzers und Regisseurs in einer Person. Er überlegt sich ein Thema, lässt Bilder einfließen, die ihn bewegen: Alltagsszenen aus der Straßenbahn oder persönliche Erfahrungen. Diese übersetzt er in eine Bewegungsästhetik. „Ich überlege, was ich erzählen will und wie ich die Ideen mit Tanz umsetzen kann.“  Als „unglaublich spannenden Prozess“ beschreibt der Choreograf erste Proben mit den Tänzern. Ihnen vermittelt er seine Bewegungsvorstellungen.

- Lesen Sie den kompletten Artikel über Felix Landerer in unserer Samstagsausgabe vom 23. Oktober.



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