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Striptease mit Anspruch? Was Steven Soderberghs neuer Film "Magic Mike" zu bieten hat

Waschbrettbauch, dicke Muckis, kurze Hosen, treibende Musik und kreischende Frauen – willkommen beim Männer-Striptease. Ob Steven Soderberghs neue Tragikomödie darüber hinaus dem Kinozuschauer auch Inhalt liefert, weiß Michael Ranze.

veröffentlicht am 14.08.2012 um 18:28 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 00:41 Uhr

magic mike
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Im Mittelpunkt: Mike (Channing Tatum), der tagsüber auf dem Bau schuftet und abends zu ausgefeilten Choreografien und lautem Soul im „Xquisite“, dem Stripschuppen von Haudegen Dallas (Matthew McConaughey), die Hüllen fallen lässt. Hier verdient er nicht nur mehr Geld als anderswo – auch die vergnügungsbereiten Ladys wollen manchmal mehr als nur schauen. Kein Wunder, dass Mikes neuer Dachdecker-Kollege, der erst 19-jährige Adam (Alex Pettyfer), ihn gern begleitet. Mike nimmt den Jungspund unter seine Fittiche, bringt ihm die nötigen Tricks bei, und schon hat das „Xquisite“ eine neue Attraktion: „The Kid“. Adams bezaubernde Schwester Brooke (Cody Horn) ist darüber gar nicht begeistert und ringt Mike das Versprechen ab, ihren Bruder zu beschützen. Doch Adam, verführt durch harte Drogen und schnellen Sex, verliert immer mehr die Kontrolle.

 

„Magic Mike“ ist am Mittwoch in einer Vorpremiere um 20 Uhr im Maxx-Kino Hameln zu sehen. Außerdem ab Donnerstag täglich außer Sonntag um 17, täglich außer Mittwoch um 19.30 Uhr und am Freitag und Samstag außerdem um 22.45 Uhr.

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