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Was der Krieg hinterlässt: Fotoschau im Museum Folkwang wirft einen anderen Blick auf Konflikte

Spuren an Körpern, Spuren an Gebäuden

Essen. Ein traumatisierter Soldat, eine Straße voller Kanonenkugeln, verlassene Panzer in der Wüste: Die Ausstellung „Conflict, Time, Photography“ im Essener Museum Folkwang richtet den Fokus auf die Folgen von Kriegen. Dabei mache die unmittelbare Abbildung der Gewalt nur einen geringen Teil der Ausstellung aus, erklärt Direktor Tobia Bezzola. „Es geht vielmehr um die Spuren an Körpern, an Gebäuden.“ Das Besondere der sehr sehenswerten Schau ist die Anordnung der Bilder, die sich ausschließlich an dem zeitlichen Abstand zum Ereignis orientiert.

veröffentlicht am 09.04.2015 um 17:51 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 08:36 Uhr

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Autor:

Andrea Löbbecke


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