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Bundeskunsthalle zeigt Werke

Spektakulärer Gurlitt-Fund

BONN. Die Bundeskunsthalle präsentierte gestern exemplarische Werke aus dem Fund des Kunstsammlers Cornelius Gurlitt. Anfang November startet dann in Bonn eine große Ausstellung mit rund 250 Kunstwerken aus der Sammlung.

veröffentlicht am 27.06.2017 um 18:26 Uhr

Die Bundeskunsthalle Bonn präsentierte exemplarische Werke aus dem Gurlitt-Fund und erläuterte die Provenienzen. Foto: Barbara Gindl/APA/dpa

Autor:

Dorothea Hülsmeier

Dabei konzentriert sich die Bundeskunsthalle auf Werke, die die Nationalsozialisten meist jüdischen Kunsthändlern und -sammlern geraubt hatten und deren Herkunft ungeklärt ist. Zeitgleich werden im Kunstmuseum Bern im November Werke aus dem Gurlitt-Nachlass gezeigt, die als „entartete Kunst“ galten.

Der 2014 gestorbene Cornelius Gurlitt hatte seine millionenschwere Sammlung dem Kunstmuseum Bern vermacht. Rund 1500 Kunstwerke waren 2012 in Gurlitts Münchner Wohnung und in seinem Haus in Salzburg beschlagnahmt worden. Der spektakuläre Kunstfund, der erst 2013 publik wurde, hatte weltweit Aufsehen erregt.



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