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So ergibt das Thema Altersheim einen guten Theaterabend

Hameln. Das Theater selbst spielt, keine Frage, eine wichtige Rolle: Gesellschaftliche Missstände kann es aufdecken und anklagen. Es kann kritisieren, hinterfragen und loben. In diesem Fall gelang das auf der Hamelner Bühne ganz hervorragend. "Gin Rommé" heißt das Stück, das "Das Ensemble" mit Holger und Ellen Schwiers am Sonntagabend zeigte. Und dieses Schauspiel von Donald L. Coburn ist heiter und zugleich tiefgründig, wie Dewezet-Rezensentin Andrea Gerstenberger beschreibt.

veröffentlicht am 29.11.2010 um 15:20 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 08:41 Uhr

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Hameln. Das Theater selbst spielt, keine Frage, eine wichtige Rolle: Gesellschaftliche Missstände kann es aufdecken und anklagen. Es kann kritisieren, hinterfragen und loben. In diesem Fall gelang das auf der Hamelner Bühne ganz hervorragend. "Gin Rommé" heißt das Stück, das "Das Ensemble" mit Holger und Ellen Schwiers am Sonntagabend zeigte. Und dieses Schauspiel von Donald L. Coburn ist heiter und zugleich tiefgründig, wie Dewezet-Rezensentin Andrea Gerstenberger beschreibt.

Ellen Schwiers, die sich die Rolle der Altersheimbewohnerin Forsia Dorsey schon lange gewünscht hatte, ist im Sommer 80 Jahre alt geworden. Doch von Energielosigkeit  keine Spur. Die Schauspielerin steht mitten im Leben und managt noch mit großer Freude das Familienunternehmen.

 

Lesen Sie den kompletten Text in unserer Dienstagsausgabe vom 30. November.



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