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In Polen gestohlene Popmusik: „Der Popolski Show“ in der Sumpfe

Sie gelten als lustigster Exportschlager

Hameln. Nach langen, brotlosen Jahren als Straßenmusiker haben sich die Popolski-Brüder entschlossen, der Welt ihre Lieder so zu präsentieren, wie sie ursprünglich gedacht waren. In einer mitreißenden Bühnenshow mit vielen Gästen, Dias und Filmeinspielungen erzählen sie ihre unglaubliche Geschichte am morgigen Freitag um 20.30 Uhr in der Sumpfblume.

veröffentlicht am 14.10.2009 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 18:41 Uhr

Pavel, Mirek, Janusz, Danusz, Dorota und Tomek Popolski.
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Wer diese Popolskis überhaupt sind? Pioniere der Popmusik, wenn man ihren Ausführungen Glauben schenkt. Dass beinahe alle Tophits der letzten Jahrzehnte bei der unbekannten, verarmten Musikerfamilie aus Polen gestohlen wurden, behaupten die Popolskis. Unglückliche Umstände und ein gewissenloser Manager haben es bis heute verhindert, dass die genialen Künstler in den Genuss des ihnen zustehenden Ruhmes gekommen sind. Doch damit ist jetzt Schluss. Die Familie nimmt ihr Schicksal selbst in die Hand und geht in die Öffentlichkeit. Unterstützt wird sie von Achim Hagemann, dem langjährigen musikalischen Begleiter von Hape Kerkeling („Hurz“).

Wie ihre Meisterwerke eigentlich gedacht waren, präsentieren die Familienmitglieder in einer Live-Tour. Songs wie „We will rock you“ oder „Born to be alive“, die man in- und auswendig zu kennen glaubte, offenbaren plötzlich eine gänzlich unbekannte, oft völlig überraschende Seite, wenn sie zum ersten Mal in ihrer Ursprungsversion erklingen und ihre Entstehungsgeschichte deutlich wird.

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