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Shakespeares traumatisierte Freizeitgesellschaft

Hildesheim. Hass, Krieg, Mord und Liebe: Das sind die Triebfedern der Komödie „Viel Lärm um nichts“. Regisseurin Barbara Neureiter hat diese Motive aufgegriffen und zeigt mit ihrer Inszenierung im Hildesheim Theater einen Shakespeare, der aktueller denn je ist - eine traumatisierte Freizeitgesellschaft.

veröffentlicht am 13.03.2012 um 17:47 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 13:41 Uhr

Hahnenkämpfe in Hildesheim: Christoph Goetz und Moritz N. Koch. Foto: Hartmann
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Der Krieg ist nicht vorbei. Auch wenn die Waffen schweigen und Don Pedro als Sieger heimkehrt. Das zeigt Regisseurin Barbara Neureiter eindringlich in den ersten Minuten ihrer Inszenierung.  Das Stück ist älter als 400 Jahre und doch aktuell. Man kann, man soll mit dieser Komödie auch etwas von der Gegenwart erzählen. Insofern liegt Regisseurin Barbara Neureiter mit ihrer Interpretation ganz richtig.

In Hildesheim wieder am 26. März, 2. und 10. April zu sehen.



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