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Seit 48 Jahren wohnhaft im Bürgergarten: der steinerne "Frosch"

Von Julia Marre

Hameln. Keiner könnte mehr aus dem Bürgergarten erzählen als er: der steinerne "Frosch" von Arn Walter sitzt seit 48 Jahren im Grün. Stoisch blickt er aufs Wasser des Teiches, sitzt im Schilf und verfolgt das bunte Treiben um ihn herum. Doch auch über ihn lässt sich eine Menge erzählen. Denn der "Frosch" von Arn Walter ist das Werk des Künstlers, der auch die vom Krieg zerschossenen Masken und Figuren am Stiftsherrenhaus an der Osterstraße wiederherstellte.

veröffentlicht am 15.10.2010 um 12:21 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 12:41 Uhr

frosch
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Von Julia Marre

Hameln. Keiner könnte mehr aus dem Bürgergarten erzählen als er: der steinerne "Frosch" von Arn Walter sitzt seit 48 Jahren im Grün. Stoisch blickt er aufs Wasser des Teiches, sitzt im Schilf und verfolgt das bunte Treiben um ihn herum. Doch auch über ihn lässt sich eine Menge erzählen. Denn der "Frosch" von Arn Walter ist das Werk des Künstlers, der auch die vom Krieg zerschossenen Masken und Figuren am Stiftsherrenhaus an der Osterstraße wiederherstellte.

Und auch der "Frosch" selbst transportiert ein Stück Hamelner Geschichte. Er wurde nämlich 1962 von der Stadt Hameln angekauft, als diese den damaligen Bürgerpark mit einer großen Gartenbauausstellung eröffnete. 2000 Deutsche Mark kostete das Werk damals - und der Künstler stellte der Verwaltung eine besondere Sicherheit für seinen Vorschuss zur Verfügung.

Was das ist, lesen Sie auf der Kulturseite in der Ausgabe vom Samstag, 16. Oktober.



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