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Rüdiger Wolff bringt Theodor Storms Gedichte auf die Bühne des TAB

Sein Großvater gab ihm den Rat

Hameln. „Es hätte Theodor Storm gefallen!“, sind sich zwei Theaterbesucher nach der musikalischen Lesung mit Rüdiger Wolff im TAB sicher. Dreizehn Gedichte von Storm, darunter „Die Stadt“, „Das Harfenmädchen“ und „Oktoberlied“, hat der bekannte Sänger, Schauspieler und Moderator in fünf Jahren vertont. Schon sein Großvater, ein Mitschüler des Komponisten Paul Hindemith, habe Storm-Gedichte vertont, erzählt Wolff. Neben dem Unterricht am Klavier und in Harmonielehre habe dieser ihm den Rat gegeben: „Wenn Du groß bist, vertone Storm!“

veröffentlicht am 30.01.2011 um 19:09 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 03:41 Uhr

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Autor:

Renate Müller De Paoli


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