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Die Schlümpfe machen blau – in New York: Computeranimiert und in 3-D erobern sie das Kino

Sagt mal, wo kommt ihr denn her?!

Es ist nicht das erste Mal, dass die Drei-Äpfel-Hochs die Leinwand erobern: Bereits 1976 lief der Film „Die Schlümpfe und die Zauberflöte“, allerdings noch ganz klassisch gezeichnet. Nun hat das Filmstudio Sony Pictures den zweidimensionalen Kreaturen des belgischen Zeichners Peyo Tiefe eingehaucht, die dritte Dimension.

veröffentlicht am 03.08.2011 um 14:56 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 13:21 Uhr

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Autor:

Patrick T. Neumann
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Und es schickt sie erstmals in unsere Welt, die reale Menschenwelt. Raus aus dem niedlich-bunten verwunschenen Dorf im Zauberwald mitten hinein in die Metropole aller Metropolen: New York. Denn auf der Flucht vor dem bösen Zauberer Gargamel (schön überdreht albern-böse: Hank Azaria) nehmen sechs Schlümpfe den falschen Weg, werden in einen Zauberstrudel gesaugt und im Central Park ausgespuckt – natürlich dicht gefolgt von Gargamel.

Doch was sollen sie hier anfangen? Sie brauchen Verbündete, um Gargamel zu besiegen und in ihre Heimat zurückzukommen. Die finden sie in Grace (Jayma Mays) und Patrick (Neil Patrick Harris), einem jungen New Yorker Pärchen.

Natürlich will der engagierte Werbefachmann Patrick zunächst nichts von den Schlümpfen wissen; er hält sie für eine Halluzination. Doch – und hier kommt die Moral von der Geschicht’ – am Ende überzeugen sie ihn von den wahren Werten im Leben: Liebe, Freundschaft, Zusammenhalt, Familie.

Das ist etwas dick aufgetragen, hört sich aber schlimmer an, als es ist. Denn der Film ist rasant geschnitten, hat viel Action und ebenso viele Lacher. Das Schlumpf-Sextett ist eine Bande zum Liebhaben: Der weise Papa Schlumpf, die schöne Schlumpfine, der tollpatschige Clumsy, der kluge Schlaubi, der meckernde Muffi und vor allem der mutige McTapfer – ein echter Haudegen inklusive Schottenrock und rotem Backenbart.

Regisseur Raja Gosnell hat die Schlümpfe technisch perfekt und detailverliebt ins 21. Jahrhundert geholt. Ihr Dorf voller Pilz-Häuschen ist eine wundervolle Fabelwelt. Von ihrer Putzigkeit haben die Schlümpfe auch in 3-D nichts verloren. Ein Familienspaß.

„Die Schlümpfe“ schlumpfen auch im Maxx-Kino Hameln: derzeit täglich um 14, 16.15 und 18.30 Uhr.

Hopsala: Der mutige McTapfer, der tollpatschige Clumsy, der kluge Schlaubi, Papa Schlumpf und die schöne Schlumpfine sind in New York gelandet. Genauer gesagt: in einer Schachtel. Foto: Sony Pictures



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