weather-image

Picasso war ein fleißiger Maler - und ein unvorbereiteter

Wer kein Testament hat, hinterlässt seinen Erben viel Arbeit. So war es auch bei Pablo Picasso, der auch mit 91 Jahren auf seinen Tod nicht vorbereitet schien. Seinen Nachfahren hinterließ er ein umfangreiches Erbe - Tausende Grafiken, Skulpturen, Zeichnungen und Gemälde. Dass das nicht immer ganz einfach ist, zeigt ein aktueller Fall.

veröffentlicht am 05.04.2013 um 13:16 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 20:41 Uhr

picasso
Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der DEWEZET? Dann melden Sie sich hier mit Ihren DEWEZET -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

Vor 40 Jahren, am 8. April 1973, starb der Maler in seiner Residenz im südfranzösischen Mougins. Den Kunstmarkt hatte der Malerstar zu Lebzeiten gemieden. Daher befand sich zum Zeitpunkt seines Todes ein großer Teil der Bilder im Privatbesitz des Künstlers. Kein Wunder also, dass der französische Staat die Erbschaftssteuer in Form von Kunstwerken einzog.

 

Warum es aktuell wieder Streit um sein 1903 fertiggestellter Gemälde "Madame Soler" gibt und was es mit den vielen menschlichen Dramen in seinem Umfeld auf sich hat, lesen Sie auf der Kulturseite unserer Samstagsausgabe.



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2019
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Kommentare
    Kontakt
    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt