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Phillip Boa: "Ich war immer so mittelerfolgreich"

Hameln. Genres haben für Phillip Boa nie eine große Rolle gespielt. Das Credo des Musikers, der heute in Dortmund, auf Malta und in den Niederlanden lebt, lautet seit jeher Individualität und mediale Unbestechlichkeit. Mit großem Geschick hat er aus Punk Rock, New Wave und Pop immer wieder melodische Gesamtkunstwerke geschaffen. Bei uns spricht er im Interview über künstlerische Freiheit, die Schattenseiten des Künstlerdaseins und über Plattenverkäufe.

 

veröffentlicht am 18.10.2010 um 15:14 Uhr
aktualisiert am 01.11.2016 um 12:41 Uhr

boa
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Hameln. Genres haben für Phillip Boa nie eine große Rolle gespielt. Das Credo des Musikers, der heute in Dortmund, auf Malta und in den Niederlanden lebt, lautet seit jeher Individualität und mediale Unbestechlichkeit. Mit großem Geschick hat er aus Punk Rock, New Wave und Pop immer wieder melodische Gesamtkunstwerke geschaffen. Bei uns spricht er im Interview über künstlerische Freiheit, die Schattenseiten des Künstlerdaseins und über Plattenverkäufe.

„Diamonds Fall“ heißt das aktuelle Album des Musikers, Sängers und Komponisten. Es führt heute das fort, was der Voodooclub einst mit zahlreichen Single- und Album-Of-The-Week-Auszeichnungen in britischen Musikzeitschriften (New Musical Express, Melody Maker, Sounds) begonnen und schließlich weltweit mit seiner Arbeit auf dem Vorgänger „Faking To Blend In“ bis zur Quasi-Perfektion ausgebaut hatte: großer, bildgewaltiger und lautmalerischer Breitband-Pop; immer ein wenig verschroben, mit liebenswertem Hang zur Marotte.

Phillip Boa gastiert am Freitag, 22. Oktober, um 20.30 Uhr in der Sumpfblume - mit einem Best-Of-Set aus 17 Studioalben. Das Interview mit dem Künstler lesen Sie auf der Kulturseite unserer Dienstagsausgabe.



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