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Jörg Mannes’ grandioser Ballettabend in der Staatsoper Hannover

Opulente Körpersprache voll Zartheit und technischer Brillanz

Hannover. Schlicht und ergreifend ein grandioser Ballettabend. Zwei Russen – Modest Mussorgskys „Bilder einer Ausstellung“ in der Ravel-Fassung und Igor Strawinskys „Der Feuervogel“. Jörg Mannes, Ballettchef der Staatsoper Hannover, ist erneut ein furioser Wurf gelungen. Mannes verzichtet auf Genrebilder in Mussorgskys Klaviersuite in Erinnerung an eine Ausstellung seines Freundes Hartmann, macht eine Geschichte daraus. Ein Mann und sein Tod ist der „rote Faden“ zu Erinnerungsbildern, Begegnungen, Situationen. Ein Leben im Schnelldurchlauf und für den Choreografen die Freiheit, sich ganz auf die Musik einzulassen.

veröffentlicht am 06.04.2009 um 23:00 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 08:21 Uhr

Andreas Michael von Arb und Pantelis Zikas. Foto: Gert Weigelt

Autor:

Richard Peter


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