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Neu: Die Familienkomödie „Gregs Tagebuch“

Ohne Badehose

Endlich Sommerferien, und Greg Heffley würde die sonnigen Tage am liebsten ungestört zu Hause mit Computerspielen verbringen. Sein Vater allerdings hat andere Vorstellungen von sinnvoll verbrachter Freizeit und verschafft dem schmächtigen Kerl ein Praktikum in seinem Büro. Um dem zu entgehen, behauptet Greg, einen Ferienjob in einem noblen Country Club ergattert zu haben. In Wahrheit hat ihn bloß sein Kumpel Rowley, Kind reicher Eltern, mit eingeschleust. Zu Gregs Überraschung arbeitet die hübsche Holly, sein großer Schwarm, hier als Tennislehrerin. Grund genug für den schüchternen Burschen, jeden Tag wiederzukommen. Doch dann erfährt Gregs Vater von den Eskapaden seines Sohnes. Zur Strafe schleppt er Greg in ein mehrtägiges Zeltlager in freier Wildnis, um ihm die Schönheit der Natur zu vermitteln. Und auch hier bleiben die Katastrophen nicht aus.

veröffentlicht am 20.09.2012 um 17:36 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 20:21 Uhr

Autor:

Michael Ranze
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„Gregs Tagebuch – Ich war’s nicht“ ist bereits der dritte Film der Reihe und beruht auf dem dritten und vierten Buch aus Jeff Kinneys Comic-Serie „Diary of a Wimpy Kid“, die auch in Deutschland sehr erfolgreich ist.

War Greg im Vorgänger, ebenfalls inszeniert von David Bowers, vor allem das Opfer seines großen Bruders, beschämt sich Greg hier in erster Linie selbst, weil er sich weigert, Verantwortung zu tragen. Natürlich gerät Greg auch hier wieder in Situationen, die ihn der Lächerlichkeit preisgeben, egal ob er beim Sprung vom Fünf-Meter-Brett die Badehose verliert und frierend warten muss, bis alle abends den Pool verlassen haben, oder ihm beim Tennis die Bälle nur so um die Ohren fliegen. Das Prinzip des Humors ist stets dasselbe: Jeder macht sich auf seine Kosten lustig. Was der Titelfigur an Beschämungen und Missgeschicken widerfährt, ist vor allem deswegen komisch, weil es einem selbst nicht passiert.

„Gregs Tagebuch“ ist ab sofort täglich um 14.30 und 17 Uhr im Maxx-Kino Hameln zu sehen.



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