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Musikalischer Spagat: Herbstaufführung der Hamelner Kantorei

Von Winfried Kühne

Hameln. Von der „Alt- Rhapsodie“ von Johannes Brahms zu Gioachino Rossinis „Petite Messe Solennelle“ gelangt man eigentlich nur durch einen gewagten Spagat. Ein musikalisch radikaler Kontrast, haben doch beide Künstlerpersönlichkeiten wenig gemeinsam. Auf der einen Seite die lyrische Poesie, der verhaltene Klang des introvertierten Norddeutschen, dem gegenüber Italiens sonniger Süden, die leichte Handschrift eines Buffo-Opernkomponisten, der als gefeierter Star und Lebemann in ganz Europa zu Lebzeiten Kultstatus erreicht hatte.

veröffentlicht am 08.11.2009 um 13:00 Uhr
aktualisiert am 02.11.2016 um 15:41 Uhr

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Dieser Spagat gelang Kreiskantor Hans Christoph Becker-Foss in der Herbstaufführung der Hamelner Kantorei an der Marktkirche, verstärkt durch die „Großen Kleinen“ und das Göttinger Vokalensemble (Einstudierung Andreas Jedamzik). Wie gewohnt konnte er sich auf die bewährte Unterstützung durch die Jenaer Philharmonie verlassen.

 

Lesen Sie die gesamte Rezension in unserer Montagsausgabe vom 9. November.

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