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Musik mit Gänseblümchen - und mit Glanzpunkten

Viele Stunden haben die Sänger der Hamelner Kantorei am Wochenende in der Marktkirche verbracht - mit Noten in der Hand und Proben von morgens bis abends. Am nächsten Wochenende nämlich steht das große herbstliche Oratorienkonzert auf dem Programm. Ernst August Wolf hat die Proben begleitet.

veröffentlicht am 11.11.2013 um 18:04 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 21:41 Uhr

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„Konzentration bitte. Ihr müsst auch die Achtelnoten beachten. Ihr wisst: Die sind die Gänseblümchen der Musik“, ruft Hans Christoph Becker-Foss der Hamelner Kantorei zu. Die ist in drei große Blöcke aufgeteilt – die Herren in der Mitte, die Damen links und rechts. „Also noch mal“, heißt es immer wieder bei einer der letzten ganztägigen Proben für die beiden Konzerte am Wochenende. Dann werden in der Hamelner Marktkirche St. Nicolai Dvoráks „Requiem“ und Verdis „Stabat Mater“ erklingen.

 

Warum die Stücke eigentlich in umgekehrter Reihenfolge aufgeführt werden müssten und was Dvorak mit Verdi verband, lesen Sie auf der Kulturseite unserer Dienstagsausgabe.



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