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Elbphilharmonie-Baustelle: Der Rundfunkchor Berlin präsentiert „Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms

Musik, hautnah und berührend in 37 Metern Höhe

Hamburg (dpa). Mit dem ersten öffentlichen Konzert auf der Baustelle der Elbphilharmonie beginnt heute Abend das Hamburger Theater-Festival. „In 37 Meter Höhe auf der Plaza der Elbphilharmonie können die Besucher ein einmaliges Konzert erleben“, hatte Intendant Nikolaus Besch angekündigt. Der Rundfunkchor Berlin präsentiert „Ein deutsches Requiem“ von Johannes Brahms in neuer Fassung. Der Berliner Regisseur Jochen Sandig hat zusammen mit der Tanzcompagnie Sasha Waltz eine szenische Umsetzung des Werkes geschaffen. Insgesamt stehen bis Anfang November neun Gastspiele auf verschiedenen Hamburger Bühnen auf dem Programm.

veröffentlicht am 28.09.2012 um 13:05 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 19:21 Uhr

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Normalerweise wird das „Deutsche Requiem“ konzertant gegeben, in Kirchen oder Konzertsälen. Sandig jedoch hat für eine Produktion des Berliner Radialsystems die Totenklage zum „Human Requiem“ umgewandelt. „Es ist schon eine Inszenierung, aber keine Choreografie“, hatte der Regisseur im Vorfeld gesagt. Der Raum spielt dabei eine besondere Rolle: Keine Bestuhlung trennt die Singenden von den Hörenden. Die Mitglieder des Chores bewegen sich zwischen den Zuschauer hin und her, sitzen beim Singen auch mal auf einer Schaukel. So sollen die Besucher unmittelbar in den Bann des Stückes gezogen werden. Begleitet werden die Sänger von einem Klavier, das keinen festen Standort hat, unter der Leitung von Simon Halsey.



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