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"Monster vs. Aliens": Ein animierter Actionfilm, der Spaß macht

Von Michael Ranze

Monster gegen Aliens – das klingt wie ein Versprechen. Vor allem Horror- und Science-Fiction-Freunde dürften am Animationsfilm aus dem Hause Dreamworks („Shrek“ und „Madagascar“) ihre Freude haben. Robert Letterman und Conrad Vernon, die Regisseure, haben sich von zahlreichen B-Filmen der fünfziger Jahre inspirieren lassen, aber auch japanische Monsterfilme oder „Star Wars – Episode II: Angriff der Klonkrieger“ kommen zum Zuge. 

veröffentlicht am 03.04.2009 um 11:56 Uhr
aktualisiert am 03.11.2016 um 08:21 Uhr

Monster vs. Aliens
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„Monster vs. Aliens“ setzt auf knallharte Action. Da geht die Golden Gate Bridge zu Bruch und so manches Hochhaus in Flammen auf, vom explosiven Showdown ganz zu schweigen. Man mag bedauern, dass die ironisch-subtilen Gags aus „Shrek“ oder „Kung Fu Panda“ hier einer visuellen Äußerlichkeit ohne doppelten Boden gewichen sind. Nicht jede Idee überzeugt, nicht jede Pointe zündet. Und doch macht der Film Spaß, besonders, wenn man die zitierten Vorbilder kennt.

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