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Mit Pflastersteinen und Megafon

Hameln (doro). Die Farbe Rot dominierte und Che Guevara, unübertroffenes Symbol des ewigen Revolutionärs, tauchte immer wieder auf: Die Ausstellung „Revolte“ der Künstlergruppe arche, die am Freitagabend eröffnet wurde, bot viele Facetten eines Themas, das auch jüngeres Publikum anzog.  Der große Aufstand als eigenes Kunstwerk blieb zwar  aus, Eröffnungsredner Professor Wulf Schomer wies mit Augenzwinkern darauf hin, dass die Pflasterstein-Eimer-Installation mit Megafon von Andreas Hoppe und Gisela Gührs nur zum Angucken sei. Aber die Zugriffe der arche-Künstler waren vielfältig, ebenso die Spanne zwischen künstlerischer Treffsicherheit und Unschärfe. eine sehenswerte Ausstellung, die noch  bis zum 12. April zu sehen ist, in der Galerie arche, Kastanienwall 12.

veröffentlicht am 15.03.2015 um 16:29 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 11:21 Uhr

arche
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Hameln (doro). Die Farbe Rot dominierte und Che Guevara, unübertroffenes Symbol des ewigen Revolutionärs, tauchte immer wieder auf: Die Ausstellung „Revolte“ der Künstlergruppe arche, die am Freitagabend eröffnet wurde, bot viele Facetten eines Themas, das auch jüngeres Publikum anzog.  Der große Aufstand als eigenes Kunstwerk blieb zwar aus, Eröffnungsredner Professor Wulf Schomer wies mit Augenzwinkern darauf hin, dass die Pflasterstein-Eimer-Installation mit Megafon von Andreas Hoppe und Gisela Gührs nur zum Angucken sei. Aber die Zugriffe der arche-Künstler waren vielfältig, ebenso die Spanne zwischen künstlerischer Treffsicherheit und Unschärfe. eine sehenswerte Ausstellung, die noch  bis zum 12. April zu sehen ist, in der Galerie arche, Kastanienwall 12.



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