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Darum kann Enid Blytons erfolgreiches Kinderbuch „Fünf Freunde“ auf der Leinwand nicht überzeugen

Mit Neugier und Nostalgie ins Kino-Abenteuer

Man soll es nicht für möglich halten: Enid Blyton (1896-1968), Großbritanniens fleißigste Kinderbuchautorin, hat sage und schreibe über 400 Krimis und Abenteuerschmöker geschrieben. Mit „Schwarze 7“, „Verwegene Vier“, „Hanni und Nanni“ und vor allem „Fünf Freunde“ dürfte sie die Jugend gleich mehrerer Generationen begleitet haben. Vielleicht erinnert sich der eine oder andere noch, wie er mit der Taschenlampe unter der Bettdecke einen der vielen Serienromane verschlang. Damals, in den 60er und 70er Jahren, war Enid Blyton Kult. Und so macht man sich mit einer Mischung aus Neugier und Nostalgie auf ins Kino.

veröffentlicht am 26.01.2012 um 16:03 Uhr
aktualisiert am 30.10.2016 um 18:41 Uhr

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Autor:

Michael Ranze


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