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Erstmals außerhalb von Japan zu sehen und ein Glücksfall für Hameln: Yoshio Kuriki in der Galerie arche

Mit Koffer, Mütze und Fahrrad auf nach Europa

Hameln. Es ist alles ein bisschen anders diesmal in der Galerie arche. Dort, wo sonst gern noch ein Bild und noch ein Bild und noch ein Bild prangen, ist auffallend viel weiße Wand zu sehen. Annemarie Hodges, die Vorsitzende der Künstlergruppe, sagt: „Sehr reduziert und sparsam“ habe der Künstler Yoshio Kuriki die Räume mit seinen Bildern und Objekten bestückt. Mit japanischer Zurückhaltung, wie es scheint. Und genau die ist es, die die Ausstellung zu einem entschleunigenden Erlebnis macht.

veröffentlicht am 16.09.2012 um 15:08 Uhr
aktualisiert am 29.10.2016 um 20:41 Uhr

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Autor:

Julia Marre


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