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„Final Destination 5“ wirkt zum Teil so überzogen wie „Scary Movie“

Mit Blut aus Schokoladensoße

Sind Filme erfolgreich, gibt es häufig Nachfolge-Werke. Irgendwann jedoch verlieren selbst Fans der ersten Stunde das Interesse an den immer wieder selben Mustern. Dem fünften Teil der „Final-Destination“-Reihe könnte so etwas drohen. Denn er nähert sich – wohl unbeabsichtigt – der Grenze zwischen Horrorfilm und Satire. Zwar lässt Regisseur Steven Quale die Protagonisten getreu der ersten vier Parts wie am Fließband und so bestialisch wie möglich sterben. Doch nehmen die Unfälle immer bizarrere Formen an.

veröffentlicht am 26.08.2011 um 13:46 Uhr
aktualisiert am 31.10.2016 um 10:21 Uhr

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Autor:

Marco Krefting


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